Schlagwort: Bürgermeister Burkhard Deppe

BDiB-Transparenzoffensive (Teil 4) – Der Heilbadvertrag und seine Vorgänger

11. Dezember 2021

Im Rahmen der BDiB-Transparenzoffensive veröffentlichen wir heute die zentralen Dokumente zum Kurpark/Heilbadvertrag. Dies ist natürlich der Vertrag selbst sowie sein Vorgängervertrag. Das sind aber auch diverse Verwaltungsvorlagen aus den nichtöffentlichen Sitzungen des Stadtrats. Wir starten hier in unserer vierten Transparenzoffensive mit den Verträgen selbst. Wir – die Redaktion von Bad Driburg im Blick – finden […]

CDU-Bad Driburg begrüßt vier verkaufsoffene Sonntage ohne Anlass

6. August 2020

Bad Driburg. Im Rahmen des Corona-Rettungsschirmes beabsichtigt die NRW Landesregierung, die Öffnung von vier Sonntagen ohne Zweckbindung gesetzlich zu erlauben. Für den Bad Driburger Einzelhandel sind verkaufsoffene Sonntage ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Hier erzielen die Händler mitunter ein Vielfaches der sonst üblichen Umsätze und sichern dadurch ihre Existenz und Arbeitsplätze. Bislang waren die Öffnungen an Veranstaltungen […]

AfD    fordert  Transparenz  im  Kurparkstreit  

18. Juni 2020

Entscheidung  über  die  Mediation  in öffentlicher  Sitzung gefordert Bad Driburg. Mehr  Transparenz  in  der  Auseinandersetzung    um  die  Kurparkfinanzierung  fordert  Peter  Eichenseher, Pressesprecher  des AfD Kreisverbands  Höxter  vom  Bürgermeister  der  Stadt  Bad  Driburg . “Mit  seiner  verfehlten  Strategie  habe Bürgermeister  Burkhard   Deppe  eine  weitere  juristische  Niederlage für  die  Stadt  Bad  Driburg  provoziert, so Eichenseher in einer Pressemitteilung. […]

Gräflicher Park gewinnt  Prozess

17. Juni 2020

Bürgermeister bei öffentlichen Prozess nicht anwesend Bad  Driburg,  17.06.2020.  Das  Landgericht  Paderborn  hat  heute  in  einem Urkundenprozess  den  vertraglichen  Anspruch  des  Gräflichen  Parks  Bad  Driburg  auf den  Selbstkostenerstattungspreis  von  monatlich  165.000  Euro  /  Monat  gegenüber der  Stadt  Bad  Driburg bestätigt.  Die  Stadt  hatte  außergerichtlich  behauptet,  sie  dürfe aufgrund  einer  durchgeführten  Preisprüfung  nicht  mehr  als  129.000  […]