Europa muss in der Krise zusammenwachsen!

Mehr als 30 Geschäftsleute in Bad Driburg haben sich am Samstag an 
einer Aktion der Pulse-of-Europe-Gruppe beteiligt

Bad Driburg. „Gerade jetzt braucht es mehr europäische Solidarität als je zuvor!“
Mit dieser Überzeugung meldet sich die Pulse of Europe-Gruppe Bad Driburg zu Wort.
Eigentlich hatten die Aktiven im Mai ein Europa-Bürgerfest in der 
Lange Straße geplant. Das wurde natürlich längst abgesagt.

Aber der Europatag am 9. Mai sollte trotzdem gewürdigt werden.
In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Saabel haben Hella Bleich, Frederike Wieneke, Martina Denkner und Wolfgang Hentschel daher ein Europa-Schaufenster gestaltet.

Das Foto zeigt von links: Martina Denkner, Wolfgang Hentschel, Bettine 
Saabel, Hella Bleich und Frederike WienekeEuropa muss in der Krise zusammenwachsen!

„Das Virus zeigt uns, dass so grenzübergreifende Probleme und Krisensituationen gar nicht effektiv auf einer nationalen Ebene gelöst werden können.“ Alle Länder in Europa sind wirtschaftlich so eng miteinander verflochten, dass wir zusammen halten müssen, um die Krise 
in Corona und nach Corona für alle zu beherrschen.“ so Pulse of Europe Bad Driburg.

Driburger Geschäftsleute beteiligten sich an Aktion zum Europatag

9. Mai: Europatag 2020 – Gerade HEUTE brauchen wir Europa

Unter dem Motto „9. Mai: Europatag 2020 – Gerade HEUTE brauchen wir Europa“ hingen in vielen Schaufenstern kleine Plakate mit deutlichem 
Bekenntnis zum europäischen Gedanken.

Hella Bleich und Wolfgang Hentschel freuten sich sehr über die gute Resonanz: „Gerade in Krisenzeiten kann und muss sich der Plan eines gemeinsamen Europas bewähren. Wir wollen Solidarität mit den 
Europäischen Staaten ausdrücken, die es in der Corona-Krise besonders erwischt hat.“
Ein erster Schritt war die Behandlung schwer Erkrankter aus Italien und Frankreich in deutschen Krankenhäusern.
„Aber auch finanziell und wirtschaftlich müssen wir Europa als einen solidarischen Raum betrachten.“ Pulse of Europe Bad Driburg lehnt nationalstaatliche Alleingänge als schweren Fehler der Vergangenheit ab. „Vor einer schweren Rezession können wir uns nur gemeinsam bewahren. Die Staaten in Europa müssen sich gegenseitig stützen.“

Einige der Geschäftsleute vor ihren Geschäftslokalen

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